Wahre Gruselgeschichten

Wahre Gruselgeschichte: Das Bestattungsunternehmen

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Ich musste einmal noch sehr spät Abends im Bestattungsunternehmen arbeiten, weil ich eine Leiche für den nächsten Morgen fertig machen sollte. So gegen Mitternacht, war ich mit meiner Arbeit fertig und wollte mit meinem Auto nach Hause fahren. Es war Winter, und ich wurde im Beerdigungsinstitut komplett eingeschneit.

Tatsächlich, ließ sich keine der Türen mehr öffnen. Handys gab es damals noch nicht, und das Telefon stand im Büro meines Chefs. Aber das Büro war leider abgeschlossen. Also blieb mir nichts anderes übrig, als in dem Bestattungsunternehmen zu schlafen.

Lass mich dir eines sagen – es ist verdammt gruselig, in einem Bestattungsunternehmen zu schlafen, wenn man weiß, dass 20 Leichen im Keller liegen.


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2 Kommentare

  1. Grundsätzlich: Gruselig . Und eine sehr unangenehm Erfahrung, wenn mans höflich ausdrückt. Vorallem der Verwesungsgeruch kann schlimm sein. Wenn die Kühlung ausfällt.

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