Gruselige Fakten: Das unheimliche Stanley Hotel

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Gruselige Fakten: Das unheimliche Stanley Hotel

In einer verschneiten Nacht in den Rocky Mountains von Colorado, fuhren Stephen King und seine Familie, die kurvenreichen Straßen hinauf nach Estes Park und standen mit ihrem Auto vor dem Stanley Hotel. Ohne Standheizung im Auto, kam das Hotel für die Familie wie gerufen. Denn es war Winter und eisigkalt draußen. Die Kings checkten für diese Nacht ein und waren die einzigen Hotelgäste.

Die unheimliche Stille des Hotels und die paranormale Geschichte, inspirierten King zu seinem dritten und wohl populärsten Roman, „The Shining“.

Die Popularität des Romans, sowie die vielen gruseligen Spukgeschichten im letzten Jahrhundert, haben dem Stanley Hotel eine riesige Tourismusindustrie beschert. Ohne Stanley Kubricks Verfilmung von „The Shining“ ist es fraglich, ob das Stanley heute noch stehen würde. Obwohl das Hotel seine Popularität durch den Roman und später durch den Film erlangte, hat es eine mysteriöse und vorallem unheimliche Geschichte, die zu seiner Berühmtheit beiträgt.

Freelan Oscar Stanley, war ein Mensch mit vielen Talenten, Berufen und Interessen. Freelan und sein eineiiger Zwillingsbruder Francis Edgar waren junge Erfinder, die alles Mögliche erfanden, von Geigen bis hin zu Ahornsirup. Sie waren so begabt und einfallsreich, dass sie im Jahre 1897, dass Stanley Steamer Automobil erfanden.

Leider wurde Freelan Stanley schwer krank und bekam Tuberkulose. Daraufhin machte sich das Ehepaar auf den Weg nach Estes Park, um dort ein neues Leben anzufangen.

Im Jahr 1909, baute Stanley das populäre Stanley Hotel, womit ein Jahrhundert voller Geheimnisse und unheimlicher Ereignisse anfing. Nur zwei Jahre nach der Eröffnung des Hotels, kümmerte sich Frau Elizabeth Wilson um die Zimmer, als ein Gewitter durch die Berge von Estes Park zog und den gesamten Strom im Stanley Hotel auslöschte.

Die Haushälterinnen gingen von Zimmer zu Zimmer und trugen brennende Kerzen, um die Acetylen-Gaslampen zu entzünden. Wilson näherte sich einem Zimmer, dass für mehr als ein Jahrhundert, zum Brennpunkt unheimlicher Ereignisse geworden ist -Nämlich das Zimmer 217. Als sie dort hineinging, verband sich das geruchlose Gas mit der Flamme Ihrer Kerze, entzündete sich sofort in einer feurigen Explosion und schleuderte Elizabeth durch den Boden in den MacGregor Speisesaal.

Trotz der starken Explosion überlebte Elizabeth und erlitt nur zwei gebrochene Knöchel. Angeblich wurden die verletzten Angestellten und Gäste in ein Krankenhaus in Longmont gebracht. Im Jahre 1911, starb Elizabeth und man sagt, dass ihr Geist immer noch im Hotel leben würde. Genauer gesagt, in Zimmer 217.

Es wird auch gemunkelt, dass man ihren Geist, nachts in dem Zimmer sehen kann, wenn man ihren Namen ruft. Desweiteren soll in diesem Zimmer, regelmässig Weise Kleidung wie von Geisterhand gefaltet und anschließend in die Schränke sortiert werden.

Es heißt, Elizabeth sei sehr altmodisch gewesen. Wenn ein unverheiratetes Paar zu Besuch kommt und in Zimmer 217 eincheckt, klettert ihr Geist nachts in das Bett des Paares und erschreckt die beiden so sehr, dass sie sofort aus dem Hotel verschwinden. Trotz der jahrelangen Arbeit im Hotel, der Dokumentation der Explosion und der Krankenhausunterlagen, ist kein einziges Foto von Ms. Elizabeth Wilson zu finden.

Es ist bekannt, dass ein Großteil der Spukerscheinungen in der vierten Etage stattfindet. Von sich selbst öffnenden Schränken, bis hin zu kichernden und rennenden Kindern, passieren auf dieser unheimlichen Etage des Hotels, eine Menge Geisterhafte Aktivitäten. Dann gibt es noch das Zimmer 428, wo oft ein „freundlicher“ Cowboy auf dem Bett sitzt und nur darauf wartet, die Gäste zu begrüßen, die das Zimmer betreten.

Die große Treppe in der Lobby, ist auch ein bekannter Ort für Geistererscheinugen – eine Art Wirbel, starker Luftstoß, soll die Hotelgäste auf der Treppe begrüßen und fürchterlich erschrecken. Ein Gast berichtete, dass er Fotos von dieser Treppe gemacht hat und später gesehen hat, dass ganz oben auf der Treppe eine weiße Gestalt stand, die genau in die Kamera blickte.

Wenn Du mutig genug bist, gibt es immer noch die Möglichkeit, dass du in einem dieser Spukzimmer übernachtest.

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