Spukorte in Mexiko | Die Insel der toten Puppen


1. Die Insel der toten Puppen in Mexico

Spukort - Die Insel der toten Puppen

Die Insel der toten Puppen liegt in Mexiko und dort hängen unzählige Puppen an Bäumen. Doch es handelt sich hier nicht um hübsche Kinderpuppen, sondern um hässliche, verstümmelte, teils mit Blut vollgeschmierte Puppen, mit denen Kinder niemals spielen würden.

Die Puppen sind am Galgen aufgehangen, haben fehlende oder weit aufgerissene Augen und erinnern stark an den Gruselfilm „Chucky die Mörderpuppe“. Auf dieser Insel lebte nur eine Person und das war der Fischer Julián Santana Barrera. Laut der Geschichte des Fischers, ist 1951 ein totes Mädchen an Land der Insel gespült worden.

Die ersten paar Tage war noch alles in Ordnung, aber urplötzlich hörte der Fischer die Schreie des toten Mädchen. Sie waren auf der ganzen Insel zu hören und er bekam es mit der Angst zu tun. Nach kurzer Zeit, wusste der Fischer was der Geist des Mädchen wollte, nämlich Spielzeug.

So sammelte der Fischer, ganz viele weggeworfene Puppen, um den Geist des Mädchens zu beruhigen. Doch das brachte nicht den erhofften Erfolg und so beschloss er, die Körper zu verstümmeln. Über die Jahre hinweg, kamen unzählige Puppen zusammen, die er alle bis zur unkenntlichkeit verstümmelte. Noch heute, hängen an fast jeden Baum, die gruseligen Monster Puppen des Fischers.

Der Fischer starb im Jahr 2001. Er ertrank. Böse Zungen behaupten, er sei betrunken gewesen, andere sind wiederum überzeugt, dass er an einen Herzinfarkt gestorben ist, weil er wahrscheinlich etwas Schreckliches gesehen hatte.

Sein Tod wirft einige Fragen auf: Denn an seinem Todestag soll Barrera Besuch von seinem Neffen gehabt haben. Er soll ihm an diesem Tag die Geschichte des Mädchen anvertraut haben. Als sein Neffe für ein paar Minuten nach seinen Tieren schaute und zurückkehrte, soll Barrera mit dem Kopf nach unten im Wasser getrieben haben. An genau derselben Stelle, an der 50 Jahre zuvor das kleine Mädchen an Land gespült worden war.


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