Spukorte in Japan – Die gruseligsten Orte

Die gruseligsten Spukorte in Japan und ihre mysteriöse Geister Geschichte dahinter. Auch in Japan, gibt es viele gruselige Orte und Spukhäuser, die von Geistern besessen sind und besser nicht besucht werden sollten.

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Der Selbstmordwald in Japan

Autor des Bildes: Guilhem Vellut
Lizenz: CC BY 2.0
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Selbstmordwald in Japan

Wenn es um Spukorte in Japan geht, ist nichts gruseliger und mysteriöser als der Aokigahara Wald. Mit seinem bekannten Ruf „Der Selbstmordwald“, ist er der zweitbeliebteste Ort in der Welt für Selbstmorde. Seit Jahrzehnten, haben sich in diesem Wald, Tausende von Menschen das Leben genommen. Was die Menschen glauben lässt, dass dieser Wald einer der gruseligsten Spukorte der Welt ist.

Es gibt viele Geschichten über Geistererscheinungen und ein allgegenwärtiges Gefühls des Grauens, wenn man diesen Wald betritt. Man sagt, dass einige Menschen in dem Wald spazieren gegangen sind, sich aufgrund von Fehlfunktionen elektronischer Geräte / Kompasse verirrt haben und dann nie wieder gesehen wurden. Das ist anscheinend so oft passiert, dass sogar die Regierung angefangen hat, die Selbstmorde im Wald zu dokumentieren.

Es ist nachts verboten, den Wald zu durchwandern, weil man glaubt, dass Wesen aus dem Nichts auftauchen, um nach Opfern zu suchen die sie mit in die Unterwelt nehmen können. Es wird auch regelmäßig von Erscheinungen berichtet, wie schwebende Gesichter, Gliedmaßen oder Schatten und Nebel.

Besucher des Waldes sagen auch, dass sie tief im Wald Stimmen und Schreie gehört haben, als wenn Geister versuchen würden, die noch Lebenden vom Weg abzubringen.

Hier geht es zur vollständige Geschichte des Selbstmordwaldes


2. Oiran Buchi – Die jammernden Frauen

Oiran Buchi - Die jamernden Frauen

Männer haben Frauen seit Anbeginn der Zeit ausgebeutet. Aber die Geschichte der Prostituierten von Yamanashi verfolgt die Menschen in Japan noch heute. Die Oiran-Buchi-Brücke wird zu den gruseligsten Orten in Japan gezählt. Die Geschichte geht auf das 16. Jahrhundert zurück, als es in der Gegend Goldminen gab, die von dem Takeda-Clan betrieben wurden. Sie hatten auch Bordelle, um die Bergleute bei Laune zu halten.

Nach der Schlacht von Nagashino, blieb dem Takeda Clan nichts anderes übrig, als die Flucht zu ergreifen. Aber bevor sie dies Taten, töten sie alle Prostituierten, damit sie keine Infomationen über die Minen weitergeben können. Die Clanmitglieder schleppten die Prostituierten auf die Brücke und schnitten ihnen die Kehle durch.

Es wird gesagt, dass die Schreie und das Wimmern der Frauen immer noch von der Schlucht unten gehört werden können!


3.Inukane-Pass – Chusetsu-Tunnel

Inukane-Pass

Der Inukane-Pass, auch bekannt als der alte Chusetsu-Tunnel, ist ein bekannter Spukort in Kyushu. Viele Besucher sagen, dass sie Stimmen hören, die ihnen zuflüstern, dass sie den Tunnel nicht betreten sollen. Es gibt viele Legenden über diesen Tunnel warum es dort spukt.

Eine Geschichte besagt, dass in dem Tunnel ein Mann ermordet wurde. Er wurde in diesem Tunnel von 2 Leuten überfallen, ausgeraubt und anschließend zu Tode gefoltert. Jetzt wandert sein Geist dort herum und versucht sich an alle Menschen zu rächen, die den Tunnel passieren. Die zweite Geschichte, handelt von einer koranischen Frau, die vor dem Krieg im Tunnel vergewaltigt und getötet wurde.

Nun soll der Geist der Frau im Tunnel gefangen sein und um Hilfe schreien. Passanten die durch den Tunnel gelaufen sind, haben ihn fluchtartig wieder verlassen und gesagt, dass diese Todesschreie sich furchtbar anhören. Der Geist der Frau, wurde aber niemals gesichtet. Man kann sie nur hören, wie sie verzweifelt um Hilfe schreit.

Daraufhin hat Japanische Regierung reagiert und den Tunnel (teilweise) mit Betonblöcken abgesperrt, damit ihn keiner mehr betreten kann.


4.Der Friedhof Aoyama

Der Aoyama friedhof

Dieser Friedhof ist wahrscheinlich der unheimlichste Spukort in Japan. Die Rede ist von dem Aoyama Prominentenfriedhof im Tokioter Stadtteil Minami-Aoyama im Bezirk Minato. Viele Menschen, die über diesen Friedhof gelaufen sind, berichteten von Geisterhaften Erscheinungen, kalten Windstößen, Stimmen die sich wie Gejammer anhören oder andere übernatürliche Sachen.

Eine der bekanntesten Geschichten, ist wohl die eines Taxifahrers, der eine junge Frau von diesem Friedhof abgeholt hat und später feststellte, dass sie nicht mehr auf dem Rücksitz war. Er war sich ganz sicher, dass er nicht einmal angehalten hat, sodass die Frau eine Möglichkeit hatte auszusteigen.

Sie hatte sich nach der Aussage des Taxifahrers, mehr oder weniger in Luft aufgelöst. Dann gibt es noch die Geschichte über 5 Studenten, die den Friedhof betreten haben und nie wieder gesehen wurden.


5. Der Kiyotaki-Tunnel (Kyoto)

kyotaki tunnel

Der Kiyotaki-Tunnel wird oft als einer der gruseligsten Orte in Kyoto bezeichnet und ist der bekannteste Anlaufpunkt paranormaler Aktivitäten. Es gibt viele Geschichten und Berichte über diesen Tunnel:

Eine Frau in Weiß, die auf die Motorhaube fällt

Geheimnisvolle Handabdrücke auf den Autofenstern

Geräusche einer schluchzenden Frau

Die Länge des Tunnels unterscheidet sich beim Ein- und Aussteigen

Helle Blitze in der Mitte des Tunnels

Wenn Du durch den Kiyotaki Tunnel fährst, gibt es eine Regel, nämlich die Ampelregel. Kurz vor dem Tunnel befindet sich eine einzige Ampel. Wenn die Ampel rot ist, kannst Du wie gewohnt durchfahren. Ist die Ampel grün, wenn Du dich den Tunnel näherst, musst Du anhalten und warten, bis die Ampel rot wird, und dann wieder auf grün wechselt. Der Grund dafür ist, dass das grünes Licht bedeutet, dass die Geister dich dazu auffordern, sich ihnen anzuschließen. Du kannst es gerne mal testen.


6. Das alte Schulhaus

Das alte Schulhaus

Das vor über einem Jahrhundert in der Stadt Bibai in dem Ort Hokkaido erbaute Round Schoolhouse wurde in den 1970er Jahren geschlossen und es gibt zahlreiche Berichte über paranormale Aktivitäten. Nachdem das Gebäude aus wirtschaftlichen Gründen geschlossen wurde, blieben die Schreibtische, Stühle und sonstigen schulbezogenen Gegenstände unverändert an ihrem Platz.

Kurz nach der Schließung erzählten die Leute, dass sie Heulen aus den Klassenzimmern hören und der Geist eines vermissten Mädchens würde durch die Gänge schweben.

In einem Bericht von drei Forschern, die die mysteriösen Ereignisse an der Schule untersuchten, erschien eine dunkle Gestalt vor der Schule und griff das Trio an. Sie schafften es gerade noch rechtzeitig ins Auto. Angeblich schlug diese Gestalt mit voller Kraft gegen das Auto, bevor es ganz plötzlich verschwunden war.

Es wird auch erzählt, dass der Teufel diese Schule für sich beansprucht und jeden versucht zu töten, der sie betritt.

Auch wenn diese Vorfälle nie wirklich bewiesen wurden, sollte das alte Schulgebäude nicht betreten werden.


7. Nakagusuku Hotel

Nakagusuku-Hotel

In den 70er Jahren hat ein reicher Geschäftsmann mit dem Bau dieses Hotels angefangen. Die Einheimischen warnten ihn jedoch, dass er das Hotel zu nahe an einer heiligen Stätte bauen würde. Das war ihm aber egal, weil er nicht an Spuk, Geister oder so etwas in der Art glaubte. An dem Bau dieses Hotels, waren viele hunderte Arbeiter beschäftigt.

Schon nach kurzer Zeit, ereignen sich viele tödliche Unfälle auf der Baustelle. Als das Hotel fertig gebaut war, waren von den ca 500 Arbeitern, vielleicht nur noch 200 übrig. Die anderen 300 Arbeiter, sind während des Hotelbaus nacheinander tödlich verunglückt. Der Geschäftsmann ging bankrott, wurde verrückt und wurde in eine Nervenheilanstalt eingewiesen.

Später wohnte ein Mönch in diesem Hotel, der es auf seine Art und Weise geschafft hat, die Geister zu beruhigen. Ihm konnten sie nichts.

Man sagt, dass sich in dem Hotel eine Treppe befindet, die ins nichts führt. Außerdem kan mann, wenn man durch das Hotel läuft und genau hinhört, geisterhaftes gelächter hören.

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