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Kurze Gruselgeschichte: Papa Papa

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Es ist stockdunkel hier. Seit einem Jahr sitze ich alleine in meiner Wohnung. Ich bin traurig, deprimiert, am Boden zerstört.

Wo ist meine Frau?? Sie starb bei einem Autounfall. Der Wagen hat sich mehrmals überschlagen und knallte mit voller Wucht gegen einen Baum!

Wo ist meine Tochter?? Auch tot! Die saß mit Ihren Teddy hinten auf dem Kindersitz.

Ich fühle mich so Niedergeschlagen… Ich brauche Ablenkung und schalte den Fernseher ein.

Moment! Woher kommt dieses seltsame Rascheln…. Warum sehe ich nur ein weißes Bild?!

Ich fühle mich so beobachtet!

Jetzt sehe ich die schwache Silhouette eines Mädchens im Fernseher…. Es wird immer stärker…. stärker…. und stärker…..

OH GOTT… Es ist meine Tochter, mit Ihren langen blonden Haaren, einem blutverschmierten Kleid an und einem halb zerfetzten Teddy in der Hand.

Ich schrie und kniff die Augen zusammen …. Als ich sie wieder öffnete, sprang sie aus dem Fernseher und rannte auf mich zu.

„Papa Papa“

Lizenz: CC-BY-SA 4.0 | Autor: Lisa aus Neuenburg

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