1 Lunatic 1 Icepick: Das grausame Video von Luka Magnotta

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Luka Rocco Magnotta

Bildquelle: www.vice.com

1 Lunatic 1 Icepick: Das grausame Video von Luka Magnotta

Luka Rocco Magnotta (geb. Eric Clinton Kirk Newman; 24. Juli 1982 in Ontario) ist ein kanadischer Pornodarsteller und Model, der am 24. Mai 2012, den chinesischen Studenten Jun Lin, auf bestialischer Weise tötete und zerstückelte. Seine abgetrennten Gliedmaßen, schickte er an politische Parteien und Schulen.

Eric Clinton Kirk Newman besuchte die IE Weldon Secondary School in Lindsay. Am 12. August 2006 änderte er seinen Namen völlig legal in Luka Rocco Magnotta.

2003 fing er an in schwulen Pornos mitzuwirken, und arbeitete gelegentlich als Stripper und männlicher Eskorte. Er trat 2005 als Pin-up-Model in einer Ausgabe von Torontos fabelhaftem Magazin unter dem Pseudonym „Jimmy“ auf. 2007 war er ein erfolgloser Konkurrent in der Reality-Serie COVERguy von OUTtv. Magnotta hatte mehrere Schönheitsoperationen und sprach im Februar 2008 für die Slice Network Show Plastic Makes Perfect vor.

Im Jahr 2005 wurde er wegen einer Anklage eines Identitätsdiebstahls und drei Anklagen wegen Betrugs (gegen Sears Canada, The Brick und 2001 Audio Video) verurteilt, nachdem er sich als Frau ausgab, um eine Kreditkarte zu beantragen und Waren im Wert von über 10.000 US-Dollar zu kaufen. Er bekannte sich schuldig und bekam zwölf Monaten auf Bewährung.

Magnotta meldete im März 2007 Insolvenz an und schuldete verschiedenen Leuten Geld, in Höhe von 17.000 USD. Die Insolvenz wurde im Dezember 2007 vollständig aufgehoben.

2007 tauchten Gerüchte auf, in denen behauptet wurde, Magnotta sei in einer Beziehung mit Karla Homolka, einer gefährlich kanadischen Mörderin.

Viele Profile in verschiedenen Internet-Social-Media- und Diskussionsforen wurden über mehrere Jahre hinweg erstellt, um falsche oder unbestätigte Behauptungen über Magnotta zu verbreiten. Magnotta selbst hat solche Berichte wiederholt als Hoaxes und als Teil einer Cyber-Stalking-Kampagne gegen ihn abgetan. Laut Polizei hat Magnotta mindestens 70 Facebook-Seiten und 20 Websites unter verschiedenen Namen eingerichtet.

Jun Lin

Jun Lin

Jun Lin ( chinesisch :林俊; Pinyin : Lín Jùn ) (30. Dezember 1978 – Mai 2012), auch bekannt als Justin Lin, war ein chinesischer Student aus Wuhan und Student an der Fakultät für Ingenieurwissenschaften und Informatik der Concordia University. Er arbeitete in einem Supermarkt, als Angestellter in Pointe-Saint-Charles.

Lin studierte seit Juli 2011 in Montreal, und zog am 1. Mai mit einem Mitbewohner zusammen in eine Wohnung in der Gegend von Griffintown. Er wurde zuletzt am 24. Mai 2012 gesehen und seine Freunde erzählten, er habe um 21 Uhr eine SMS auf seinem Handy bekommen. Auch sein Chef wurde misstrauisch, als er am nächsten Tag nicht zu seiner Schicht erschien. Am 29. Mai wurde er der Polizei als vermisst gemeldet.

Der Mord an Jun Lin

Am 25. Mai 2012, wurde auf Bestgore.com ein 11-minütiges Video mit dem Titel 1 Lunatic 1 Ice Pick hochgeladen, dass einen nackten Mann zeigt, der an ein Bettgestell festgebunden ist. Zu sehen ist, wie Magnotta mit einem Küchenmesser, das aussieht wie ein Eispickel, ca 100 mal auf Lin einsticht. Dann schneidet er ihn mit einem Steakmesser etwas Fleisch ab und bringt einen Hund dazu an der frischen Wunde zu kauen.

Anschliessend schneidet er der Leiche den Kopf, Beine und Arme ab und zurück bleibt ein völlig zerstümmelter, blutverschmierter Torso. Zum Ende des Videos, begeht er noch Sodomie und Nekrophilie an Lins Oberkörper. Die kanadischen Behörden haben später eine „umfassendere“ Version des Videos erhalten und waren der Meinung, dass möglicherweise auch Kannibalismus an der Leiche durchgeführt wurde.

Im Video hört man im Hintergrund den Song „True Faith“ von New Order aus dem Jahr 1987 und an der Wand hängt ein Poster von dem Film „Casablanca“ aus dem Jahr 1942.

Am 29. Mai 2012 fing Magnotta an, die Leichenteile in Paketen zu verschicken. Den linken Fuß, bekam der kanadische Premierminister zugestellt und im weiteren Verlauf, schickte er weitere Leichenteile an Schulen. Der blutverschmierte Torso, wurde in einem Koffer gepackt und hinter dem Wohnhaus auf einem Müllhaufen geworfen. Der Hausmeister wunderte sich über diesen üblen Geruch und entdeckte schliesslich den Torso in dem Koffer.

Er alamierte sofort die Polizei und diese durchsuchte die komplette Wohnsiedlung ab. Es wurden menschliche Überreste gefunden, sowie blutige Kleidung und der tote Hund, der in dem Video zu sehen war.

Was Magnotta aber anscheinend nicht wusste, dass im Inneren des Gebäudes Überwachungskameras installiert waren, mit Blick nach draussen. Auf diesen Aufnahmen war zu sehen, dass Magnotta zahlreiche Müllsäcke und den Koffer mit dem Torso nach draussen brauchte. Ausserdem sah man, dass Magnotta das Gebäude, Stunden zuvor mit Jun Lin zusammen betrat, aber es später alleine wieder verließ.

Die Polizei, durchsuchte seine Wohnung und fand die blutverschmierte Matratze, sowie Blut in der Badewanne und auf einem Tisch. Weitere Untersuchungen bestätigten, dass die Leichenteile, die Magnotta zuvor verschickt hatte, dem chinesischen Studenten Jun Lin zugeordnet werden konnten.

Im Dezember 2014 wurde Magnotta für schuldig gesprochen. Nach kanadischem Recht zieht ein Schuldspruch in einem Mordfall eine Gefängnisstrafe von mindestens 25 Jahren nach sich. Der Richter verurteilte ihn zu lebenslanger Freiheitsstrafe mit der Möglichkeit einer Bewährung nach 25 Jahren Haft.

Lins Leichnam wurde eingeäschert und seine Asche auf dem Friedhof Notre-Dame-des-Neiges in Montreal beigesetzt.

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