Wahre Gruselgeschichten | Richtig gruselige Geschichten

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Wahre Gruselgeschichten, die wirklich genauso passiert sind. Diese wahren Geschichten, sind alle relativ kurz, aber trotzdem richtig gruselig und werden dafür sorgen, dass dir ein eiskalter Schauer über den Rücken läuft. Hier haben unter anderem Menschen, aus allen Städten der Welt, mysteriöse und nicht erklärbare Dinge erlebt.

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Wahre Gruselgeschichten

1. Von den Toten auferstanden

Am 20. September 1885 bekam ein Mann einen Brief seines Bruders. Das seltsame war, dass sein Bruder schon seit 13 Jahren tot war. Aber der Mann war sich sicher, dass die Handschrift des Briefes, die seines Bruders war. Der Bruder schrieb, er sei Geisteskrank und habe mit einer Therapie angefangen. Sofort ließ der Mann, von den örtlichen Behörden den Sarg seines Bruders ausgraben.

Aber der Sarg war leer!

Aber das war noch nicht alles, denn in dem Brief stand auch noch, dass sein Bruder ihn bald besuchen würde. Aber ein Treffen gab es nie, der Mann hörte nie wieder etwas von seinem Bruder!

2. Das unerklärliche Blutbad

Im Jahre 2012, sahen ein paar Schüler der Riverwood Primary School in Australien, dass die Wände in ihrem Spielhaus voller Blut waren. Es waren mehr als 2 Liter Blut. Die Polizeilichen Ermittlungen ergaben, dass es Menschenblut war. Jemand der so viel Blut verliert, ist sehr schwer verletzt und dem Tode nahe.

Es gab keine Blutspuren, die zu dem Spielhaus hin oder davon führten, was ziemlich eigenartig ist, wenn man bedenkt, welche schweren Verletzungen die Person gehabt haben muss. Polizeivorsteher Stephen Blackmore, sagte abschließend noch, wir haben keine Ahnung was ausserhalb oder innerhalb des Spielhauses passiert ist. Es sind weder Waffen, Kleider oder andere Hinweise gefunden worden.

3. Der Eindringling

Texas im Jahre 1995. Als eine Frau mit ihrem Säugling im Schlafzimmer schlief, bemerkte sie gegen 2 Uhr morgens, wie jemand ihr Schlafzimmer betrat. Der Mann schrie, ob sie da drin sei. Alles was sie sehen konnte, war eine dunkle große Gestalt am Türrahmen. Als die Frau nicht anwortete, brüllte er wieder und schlug die Tür zu.

Sie rief sofort die Polizei an. Als diese Eintraf und das Haus durchsuchte, fragten sie die Frau die Erschreckende Frage, wer in ihrem Keller leben würde, weil sie Schlafutensilien und viele andere Dinge dort vorfanden. Wie lange der Eindringling sich dort befand, weiß bis heute keiner.

4. Der „Geist“ an der Tür

Als ich 13 Jahre alt war, musste meine Mutter beruflich nach London fliegen. Es war so dringend, dass sie ein paar Sachen packte und innerhalb von 30 Minuten das Haus verließ. Sie sagte noch schnell zu mir, dass sie in ein paar Tagen wieder zurück sei. Nach 5 Tagen war es dann endlich so weit. Ich hörte meine Mutter unten an der Tür klopfen und meinen Namen rufen.

Mein Hund freute sich wahnsinnig, als er ihre Stimme hörte und rannte sofort nach unten. Als er unten an der Haustür angekommen war, hörte ich meinen Hund, wie er plötzlich nervös und voller panik anfing zu bellen. Anschließend, rannte er mit einer rasanten Geschwindigkeit die Treppen hoch und kam wieder zurück zu mir ins Zimmer. Er war völlig außer Atem, schien mir ein wenig verwirrt zu sein und hatte einen angstvollen nervösen Blick.

Ich hatte so eine Panik, dass ich mich weigerte die Haustüre zu öffnen. Dann klingelte auf einmal das Telefon und das Klopfen hörte auf. Meine Mutter war dran und sagte: „Hallo mein Schatz, ich muss noch ein Tag länger hier bleiben und komme erst morgen Abend nach Hause“. Mir standen die Haare zu Berge. Bis heute weiß ich nicht, wer oder was an diesem Tag vor meiner Haustüre stand.

Ich heiße Sven und bin jetzt 42 Jahre alt. Das ganze ist jetzt 29 Jahre her, und ich denke darüber noch oft nach.

– Sven aus Dublin ( Irland ) –

5. Die Schreie aus dem Sarg

In Honduras ( Zentralamerika ) begann ein 16 Jähriges Mädchen am Mund zu schäumen. Sie hatte sich wahrscheinlich mit Tollwut infiziert. Das Mädchen wurde sofort in ein Krankenhaus gebracht, aber die Ärzte konnten nur noch den „Tod“ festellen. Ein Tag nach ihrer Beerdigung, besuchte ihr Vater das Grab und hörte Schreie und wilde Schläge aus dem Sarg.

Als Familienmitglieder, versuchten sie zu retten, kamen sie leider zu spät. Sie starb ein zweites mal und sie mussten den Sarg erneut begraben.

6. Eine gespenstische Begegnung

Als ich noch ein Kind war, bin ich immer erst eingeschlafen, wenn mir eine Geschichte vorgelesen wurde. Eines Abends, lag ich in meinem Bett und war gerade dabei einzuschlafen, als meine Mutter herein kam, um mir ein Buch vorzulesen. Ich sagte meiner Mutter, dass Maggy ( Maggy war meine Tante, die Schwester von meiner Mutter ) schon hier war und mir etwas vorgelesen hat.

Ich erinnere mich noch, dass meine Mutter, nachdem ich das gesagt habe, wie angewurzelt da stand und mich mit großen Augen ansah. Dann kam sie langsam zu mir an das Bett, setzte sich hin und sagte: „Schatz, ich wollte es Dir erst morgen sagen, aber Maggy ist nicht mehr am Leben. Sie ist heute morgen leider verstorben“.

Als Kind, habe ich das ganze noch nicht so wirklich realisiert, und hatte soweit ich mich erinnere, keine besonders große Angst. Damals war ich 8 Jahre alt. Heute bin ich 25 Jahre alt und denke mir, dass meine Tante mich noch ein letztes mal sehen und sich von mir verabschieden wollte. Ich schwöre, dass die Geschichte wahr ist und nicht erfunden. Ich habe das damals genau so erlebt. Falls es jemand interessiert, meine Tante ist ganz plötzlich und unerwartet an einer Hirnblutung gestorben.

– Amelia aus Wisconsin ( USA ) –

7. Mein Telefon

Mein bester Freund, rief mich mitten in der Nacht an, um mit mir in eine Bar zu gehen. Obwohl es schon sehr spät war und ich auch müde, war ich einverstanden und traf mich mit ihm auf ein paar Bier. Nach 2 Stunden fiel mir auf, dass mein Handy nicht mehr in meiner Hosentasche war. Ich suchte alles ab, der Platz an dem wir saßen, den Fußboden, sogar die Toiletten.

Als ich vollkommen verzweifelt war, nahm ich das Telefon meines Freundes und rief damit meins an. Als ich es anrief und etwas abwartete, nahm jemand ab. Ich hörte auf der anderen Seite, wie jemand kicherte vund sofort wieder auflegte. Ich war mir sicher, dass derjenige mir mein Handy nicht wiedergeben wird. Da ich ein paar mal versucht habe ihn anzurufen, doch er an diesem Abend nicht mehr dran ging.

Völlig genervt, fuhr ich dann nach Hause und ging in mein Schlafzimmer. Ich zog mich um, und gerade als ich das Licht ausmachen wollte, bemerkte ich etwas. Mein HANDY lag die ganze Zeit auf meinem Nachttisch.

– Kirk aus Frankreich –

8. Die Schlaf App

Ich dachte immer, dass ich einen guten und festen Schlaf habe. Ich lege mich abends auf den Rücken ins Bett, und wache morgens auf den Rücken liegend wieder auf. Doch dann lernte ich ein Mädchen kennen, und kam kurze Zeit später mit ihr zusammen. Nach wenigen Wochen, übernachtete sie zum ersten mal bei mir und sagte mir am nächsten Morgen, dass sie kaum schlafen konnte, weil ich so laut schnarche.

Ich war doch sehr verwundert, weil ich damit nicht gerechnet hatte. Ich wollte das selber überprüfen und fand nach kurzer Recherche im Internet die App „Sleep Recorder“. Mit dieser App soll man herausfinden können, was passiert wenn man schläft. Kurz bevor man schlafen geht, stellt man die App an, und immer wenn diese App Geräusche hört die ungewöhnlich laut sind, nimmt sie diese auf.

Und tatsächlich, jeden Morgen wenn ich die Aufnahmen prüfte, hörte ich mich schnarchen. Und um ehrlich zu sein, dass nicht gerade leise. Ich fand diese App wirklich richtig gut, jedenfalls so lange, bis ich letzte Woche morgens, direkt nach dem ich aufgewacht bin, die Aufnahmen durchhörte. Und eine Aufnahme auf meinem Handy, war sehr seltsam.

Man hörte mich dort schnarchen, aber das war nicht das seltsame. Denn während ich geschlafen hatte, hörte ich wie meine Tür aufging. Ich konnte genau hören, wie der Türgriff gedrückt und die Türe langsam knarrend aufgemacht wurde. Ich konnte auch hören, wie jemand leise herein tappte. Und dann war es erstmal ruhig.

Ein paar Minuten später, hörte ich dieses leise tappen wieder und hörte wie meine Türe langsam knarrend zuging und auch der Türgriff wurde wieder gedrückt. Es schien mir, als ob mich jemand beim schlafen beobachtet hätte. Mir lief ein eiskalter Schauer über den Rücken. Ich wohne alleine in meiner Wohnung, müsst ihr wissen. Und als ich meine Haustüre überprüfte, war diese immer noch verschlossen und die Kette war vorgezogen.

Bis heute, weiß ich nicht, wer in meiner Wohnung war, geschweige denn wie er herein gekommen ist, um mich beim Schlafen zu beobachten.

– Taylor aus Oregon ( USA ) –

9. Die Kannibalen Vorhersage

Im Jahre 1838 erschien der Roman „Der Bericht des Arthur Gordon Pym“ von Edgar Allan Poe. In dem Buch wird die Geschichte von drei Seemänner erzählt, die auf hoher See einen Schiffbruch erlitten. Um zu überleben, mussten sie ihren Freund Richard Parker essen. Nur ein paar Jahre später, im Jahre 1884, kenterten tatsächlich drei Seemänner und mussten ihren Freund essen, um zu überleben. Der Name des Freundes war Richard Parker! Zufall?

10. Eine Leiche umarmt?

Als ich 17 Jahre alt war, habe ich nebenbei Zeitungen ausgetragen und mich um eine alleinstehende alte Frau gekümmert. Sie war schon sehr alt, ich glaube so an die 90 Jahre. Eines Tages, bin ich in ihre Wohnung gegangen und habe sie auf ihrem Bett schlafen gesehen. Ich dachte mir nichts weiter dabei, legte die Zeitung auf den Tisch und bin wieder gegangen.

Am nächsten Tag, war sie wieder am schlafen und die Zeitung vom Vortag, war noch ungeöffnet. Ich fand das seltsam, dachte mir aber in diesem Moment nichts dabei. Am nächsten Morgen, als ich wieder bei ihre war, lag sie immer noch in ihrem Bett, aber sie war wach. Sie sagte zu mir, dass sie sich freuen würde mich zu sehen und umarmte mich.

Jetzt kommt der gruselige Teil. Am nächsten Morgen, stand ein Notarzt und ein Leichenwagen vor ihrem Haus. Ich bin sofort zur Türe gerannt und da kam mir auch schon der Notarzt entgegen. Ich stellte mich ihm vor und fragte was passiert ist. Er sagte mir, dass Margie verstorben sei. Außerdem sagte der Notarzt noch, dass sie 3 – 4 Tage tot in ihrem Bett lag.

Ich bekam erstmal einen riesen Schock und fragte ihn ob er sich sicher wäre. Er anwortete mit: „Ja, ganz sicher“.

Irgendwie habe ich 24 Stunden zuvor mit ihr gesprochen und sie umarmt, als sie bereits tot war.

– Adriaan aus den Niederlanden –

11. Das Kellerkind

In einem heruntergekommen Haus, in einer fremden Nachbarschaft, fand ein Junge eine Kinderzeichnung, unter der Treppe von der Waschküche. Die Zeichnung zeigte eine Familie von 5 Menschen, mit der Überschrift unser neues zu Hause. Menschen, die zu Besuch in diesem Haus waren, berichteten immer von einer Kinderstimme, die immer schrie und versuchte sie zu erschrecken.

Eines Tages, als die Familie einen Ausflug plante und das Haus verlassen wollte, fragte der Junge, ob er sich noch ein Getränk aus dem Kühlschrank holen dürfe. Darauf, brüllte eine Kinderstimme direkt aus dem Keller: “ NEIN „. Die Familie war dermaßen verängstigt, dass sie sofort das ganze Haus, einschließlich den Keller durchsuchten, aber nichts fanden. Die Familie zog umgehend aus.

12. Die Todesnummer

Die Telefonnummer 0888-888-888, wird seit 2010 nicht mehr vergeben und ist für immer gesperrt worden. Jeder der diese eigenartige Nummer besaß, ist innherhalb von zehn Jahren gestorben. Das erste Opfer war Vladimir Grashnov, ehemaliger Geschäftsführer des bulgarischen Mobiltelefon Unternehmens Mobitel. Er starb 2001 mit nur 48 Jahren an Krebs. Das zweite Opfer war der bulgarischer Mafia Boss Konstantin Dimitrov, der nach dem Tod von Vladimir Grashnov, diese Nummer bekam. Er wurde 2003 mit nur 31 Jahren in Holland von einem Auftragskiller ermordet.

Das dritte Opfer war Konstantin Dishliev, ein unehrlicher Geschäftsmann. Auch er wurde getötet, nachdem die Telefonnummer zwei Jahre sein eigen war. Die Nummer ist seitdem ausser Betrieb. So wie seine ehemaligen Besitzer. Ein Mobitel Sprecher sagte dazu: Wir haben nichts dazu zu sagen. Wir besprechen keine individuelle Nummer.

13. Paranormale Erlebnisse im Bistro

Ich arbeitete 4 Jahre in einem Bistro in Detroit, welches 2 Jahre zuvor erst gebaut wurde. Wir Angestellten wussten alle, dass sich während des Baus ein schrecklicher Unfall auf der Baustelle ereignete. Aber niemand sagte uns, was genau passiert ist. Als ich das erste mal etwas bemerkte, war ich alleine im Bistro, ohne Kundschaft und es war nach 8 Uhr abends.

Ich hörte eine männliche Stimme, die sagte: „Wo sind meine Hände“? Die Stimme kam von den 4 Tischen auf der linken Seite. Aber die Tische waren leer, sowie das gesamte Bistro. Ich hätte mir fast vor Angst in die Hose gepinkelt. Seitdem, passierten immer wieder seltsame nicht erklärbare Dinge, aber nur, wenn ich ganz alleine im Bistro war, ohne Kundschaft und immer nach 8 Uhr abends.

Ein paar Tage später, hörte ich wieder diese männliche Stimme, wie sie schrie: „Hilfe ich verblute“. Mit zitternden Beinen, suchte ich das ganze Bistro ab, sowie die Nebenräume und Toiletten, aber das Bistro war leer! Dann habe ich mehrere Male beim Spülen, aus dem Augenwwinkel gesehen, wie irgendjemand schnell an mir vorbeigehuscht ist.

Ich schaute natürlich sofort in diese Richtung, aber wie zu erwarten, war nichts zu sehen. Ab diesem Zeitpunkt, war ich völlig verängstigt, und bin jeden Tag sehr ungerne zu Arbeit gegangen. Aber was sollte ich machen, ich brauchte das Geld so dringend!

Aber dann wurden meine schlimmsten Befürchtungen war. Ich war wieder mal alleine im Bistro und es war nach 22 Uhr, als ich plötzlich heftigen Temperaturschwankungen ausgesetzt war. Erst wurde mir aus unerklärlichen Gründen eiskalt, und kurz danach glühend heiß. Das ging solange, bis mir beim Spülen, irgendjemand von hinten auf die Schulter packte und einmal kurz: „Hallo“ sagte. Ich habe mich so sehr erschrocken, dass ich auf der Stelle das Geschirr fallen ließ und mich hektisch umdrehte.

Aber niemand war hinter mir! Das war alles zuviel für mich, und am nächsten Tag, traute ich mich nicht mehr zur Arbeit hin. Nach einer Woche, wurde mir natürlich frißtlos gekündigt. Es ist jetzt 10 Jahre her, aber wenn ich an das Erlebte denke, bekomme ich immer noch eine Gänsehaut.

– Olivia aus Detroit ( USA ) –

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3 Gedanken zu „Wahre Gruselgeschichten | Richtig gruselige Geschichten“

  1. Mir ist auch etwas gruseliges passiert. An einem Morgen ich hatte Geburtstag. Öffnete ich ein Geschenk Ich öffnete es und sah eine Konsole. Das Geschenk war von meiner Tante. Ich habe ihr einen Dankebrief geschrieben. Am nächsten Morgen sagte mir meine Mutter das meine Tante gestern gestorben ist und sie es mir nicht sagen wollte weil es mein Geburtstag war. Genau ein Jahr später an meinen Geburtstag lag ein Brief von ihr in unserem Briefkasten. Sie schrieb das es ihr gut geht. Es stellte sich heraus das ihr Zwillingsschwester gestorben war und nicht sie.

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