Urbane Legenden – Düstere Schauergeschichten – Seite 2

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11. Dreadlocks

Diese ekelige Geschichte, soll sich erst vor kurzem hier in Deutschland zugetragen haben. Ein junger Mann, hatte seit Jahren Dreadlocks. Erst war alles in Ordnung, doch dann fingen seine Haare an zu stinken. Auch Freunde und Bekannte, machten ihn darauf aufmerksam. Da ihm das ganze immer unangenehmer wurde, entschied er sich, seine geliebte Haarpracht abschneiden zu lassen.

Was er anschließend sah, war mehr als ekelerregend: In seinen Dreadlocks waren Maden und ein großes Nest voller Fliegeneier.


12. Blutiges Beil

In einer Tiefgarage, wartete eine ältere Dame auf eine Mitfahrgelegenheit. Schon nach kurzer Zeit, erschien eine junge Frau in der Tiefgarage und war gerade dabei zu ihrem Auto zu gehen. Die alte Frau, fragte die junge Frau, ob sie ein Stück mitfahren dürfe. Nach einem kurzem Smalltalk: „Wohin sie möchte“, willigte die junge Frau schließlich ein.

Als die alte Frau in das Auto stieg, rutschte ihr Ärmel etwas nach oben und zu sehen war ein stark behaarter Männerarm. Die junge Frau wurde sofort misstrauisch, und bat die ältere Dame nochmal auszusteigen, damit sie ihr beim Ausparken helfe. Kaum aus der Parklücke draußen, gab die junge Frau Gas und raste davon. Als sie zu Hause angekommen war, bemerkte sie eine Plastiktüte auf dem Rücksitz, die wahrscheinlich der älteren Frau gehörte.

in der Plastiktüte befand sich ein blutiges Beil. Sofort fuhr sie zur Polizei, wo man ihr sagte, dass zur Zeit ein Frauenmörder unterwegs sei, der seine Opfer mit einem Beil tötet.


13. Der Kessel

Dieser Fall passierte in einer Rostocker Wurstfabrik. Nach Feierabend, blieb eine Arbeiterin noch länger in der Fabrik, während die anderen Arbeiter schon auf dem Heimweg waren. Die schmutzigen Duschen für die Angestellten, wollte sie wohl nicht benutzen und kam deshalb auf eine absurde Idee. Sie füllte einen großen elektrisch beheizten Wurstkessel mit Wasser um darin zu baden.

Doch als sie in dem Kessel saß, fiel der Deckel herunter und die Schaniere verhakten sich. Als die Arbeiter am nächsten morgen den Deckel öffneten, saß die Frau noch immer in dem Kessel… Doch durch das kochende Wasser, in dem die Frau die ganze Nacht saß, blieb von ihr nur noch das Skelett übrig. Ihr Fleisch, wurde vollständig von ihrem Körper abgekocht.


14. Merkwürdiges Haustier

Eine Frau machte in den 70 Jahren in Mexiko Urlaub. Am Ende ihres Urlaubes, kaufte sie sich dort einen kleinen Hund und nannte ihn Needles. Einen Tag später, flog sie zurück nach England. Zu Hause, wartete schon ihre Hauskatze Tilly auf sie. Sie war sich ziemlich sicher, dass die beiden sich verstehen würden, weil ihr neuer Hund einen sehr friedlichen und gelassenen Eindruck machte.

Als sie ihr Haus erreichte, machte sie sich keine großen Gedanken und brachte ihren neuen Hund Needles in die Wohnung. Sie selber, verließ sofort wieder das Haus um einkaufen zu gehen. Als sie wieder nach Hause zurück kehrte, bekam sie einen riesen Schock. Ihre Katze Tilly, lag tot und völlig abgenagt im Flur! Der Tierarzt, stellte kurze Zeit später fest, dass ihr neuer Hund Needles, in Wahrheit eine mexikanische Riesenratte ist.


15. Der Motoradfahrer

An einem heißem Sommertag, hat ein Mann mit seinen Freunden eine Motorradtour unternommen. Die Jungs waren begeisterte Motorradfahrer und hatten sich eine besondere Strecke, mit vielen Kurven ausgesucht. Die Jungs wollten richtig Spaß haben. Plötzlich verlor einer von ihnen die Kontrolle über sein Motorrad und fuhr in den Wald hinein gegen einen Baum.

Er hatte wahnsinniges Glück. Er wurde mit voller Wucht von seiner Maschine geschleudert, und ist im Grabend liegend schnell wieder zu sich gekommen. Ganz verstört und überglücklich, dass er nur mit dem Schrecken davongekommen ist, richtete er sich langsam auf und nahm den Helm ab. Sofort kippte er nach vorne um und war tot. Sein Kopf war nur noch von dem Helm zusammengehalten worden.


16. Mama, die Pizza wird kalt

Eine Mutter und ihr Sohn gingen einkaufen. Nachdem sie das Geschäft verlassen hatten, überfuhr ein Auto den Jungen. Passanten riefen den Notarzt. Die Mutter saß neben ihrem verletzten Sohn, um ihn zu trösten. Der Junge sagte: „Mama, die Pizza wird kalt“ und starb danach. Die Mutter erzählte ihren Verwandten, was geschehen war.

Ein paar Tage später bereitete die Schwester der Mutter ihren beiden Söhnen Pizza zu. Sie telefonierte und deckte dabei den Tisch. Dabei rief ihr einer ihrer Söhne zu: „Mama, die Pizza wird kalt“. Die Frau wusste, was ihr Neffe gesagt hatte, weswegen sie Angst um ihre Söhne hatte und ihnen verbot, das Haus zu verlassen. Auch zur Schule durften sie nicht gehen.

Am nächsten Tag fand an ihrer Schule der Amoklauf an der Columbine High School statt.


17. Leichenschau

Auf einem spanischen Friedhof, haben sich vor langer Zeit ein paar Jugendliche einen „Scherz“ mit dem Totenwächter der dortigen Leichenhalle erlaubt. Die 5 Jugendlichen, brachen nachts in die Leichenhalle ein, und positionierten die Leichen stehend an der Eingangstür. Als morgens der Totenwächter kam, erlitt er einen Herzinfarkt, von den er sich bis heute nicht wieder erholt hat.


18. Die Geisterbahnleiche

Im Jahre 1976, war ein Kamerateam aus Long Island Kalifornien, in einem Vergnügunspark unterwegs, um ein Dokumentarfilm zu drehen. Aber als sie durch das Geisterhaus liefen, um die gruseligen Puppen zu filmen, passierte etwas unfassbares. Einer der Kameraleute stürtze, und schlug einer Puppe versehentlich den Arm ab. Zum entsetzen, musste das Team feststellen, dass dies keine Puppe war, sondern eine mumifizierte Leiche.

Die Polizei wurde sofort gerufen und eilte herbei. Es stellte sich heraus, dass in dem Geisterhaus die Leiche des Bankräuber „Elmer McCurdy“ hing. Dieser starb 1911 bei einem Verbrechen und wurde von dem lokalen Bestatter einbalsamiert. Eines Tages kamen McCurdy’s Brüder vorbei, und nahmen den einbalsamierten Körper mit.

Es stellte sich heraus, dass sie nicht seine Brüder, sondern Geisterbahnbetreiber waren, die kein Geld hatten, um sich eigenen Puppen für ihr Geisterhaus zu kaufen.


19. Lavender Town Syndrome

Es gibt eine Legende aus Japan und stammt aus den 90 Jahren, genauer gesagt aus dem Jahr 1996. Nach der Veröffentlichung von Pokémon grüne Edition, nahmen sich angeblich 200 Kinder das Leben. Der Grund dieser Selbstmorde war, das „Lavender Town Syndrome“. Es wurde ausgelöst durch die Stadt Lavandia.

Dieses Musikstück hatte eine sonderbare Eigenschaft. Es beinhaltete spezielle Töne, die so hoch waren, dass nur Kinder im Alter von sieben bis 12 Jahren sie hören konnten. Dass Kinder höhere Töne wahrnehmen als Erwachsene, ist schon längst wissenschaftlich bewiesen. Laut der Legende, haben sich ca 200 Kinder, nachdem sie die hohen Töne gehört hatten, selbst getötet.

Sie sprangen von hohen Gebäuden oder hangen sich an Bäumen auf. Andere wiederum, bekamen nur starke Kopfschmerzen und wurden verrückt. Man weiß bis heute nicht genau, ob an dieser Legende etwas wahres dran. Aber bis heute, gibt es keine ernsthaften Beweise dafür, dass dies jemals passiert ist.


20. Das Waschbecken

Eine Frau aus London, befriedigte sich in den 90 Jahren sexuell in ihrem Badezimmer. Sie setzte sich auf ihr Waschbecken, und führte den Wasserhahn vaginal ein. Plötzlich bekam sie einen heftigen Krampf in ihrer Vagina, und es war ihr unmöglich, den Wasserhahn aus ihrer Scheide herauszubekommen. Nach ca 20 Minuten, eilte der Notarzt vorbei, der von ihrem Ehemann gerufen wurde.

Keiner von ihnen, weder Notarzt und Ehmann, schafften es den Wasserhahn aus der Vagina zu bekommen. Also wurde die Feuerwehr hinzugezogen. Diese montierte das Waschbecken von der Wand ab, damit die Frau endlich in’s Krankenhaus gebracht werden konnte. Die Frau wohnte in einem 5 stöckigen Mehrfamilienhaus, ohne Aufzug! Wie muss wohl der Abtransport ausgesehen haben für die Nachbarn.


21. Aokigahara – Der Selbstmordwald

Hier eine japanische, wahre Urbane Legende.

Der Aokigahara ist ein Wald, bekannt dafür, dass viele Menschen sich dort das Leben genommen haben. Deshalb nennt man ihn auch „Selbstmord-Wald von Japan“. Grund dafür sollen zwei Romane des japanischen Schriftstellers Matsumoto Seichō sein, in denen Menschen sich im Aokigahara das Leben nehmen.

Im 19. Jahrhundert setzten die Menschen während Hungersnöten Kleinkinder und alte Menschen zum Sterben im Aokigahara aus. Nach der Urbanen Legende spuken die Geister dieser Opfer immer noch dort.

Seit 1971 suchen die Polizei und die Feuerwehr im Aokigahara nach Leichen. 2002 fanden sie 78 Leichen, 2003 sogar 105. Es könnte aber noch mehr Leichen geben, die nur nicht gefunden werden.

In der Öffentlichkeit gilt der Aokigahara als verflucht und es soll dort spuken. Dort soll es Gespenster und Yōkai geben, welche die Menschen in die Irre führen und sogar in den Suizid treiben sollen. Waldarbeiter müssen regelmäßig den Wald nach Leichen durchsuchen und der Polizei helfen, diese wegzubringen.

Menschen besuchen den Wald und können wirklich Leichen finden, was als „Nervenkitzel-Tourismus“ bezeichnet wird. Am Waldrand weisen Schilder auf Gebete und die Telefonseelsorge hin, um die Leute, die sich im Wald das Leben nehmen wollen, davon abzuhalten. Es sollen auch Diebe im Wald unterwegs sein, die es auf Geld und Schmuck der Leichen abgesehen haben.

Hier gehts zur kompletten Geschichte des Aokigahara Selbstmordwald

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