Serienmörder aus der Ukraine | 3 Guys 1 Hammer

Serienmörder aus der Ukraine - 3 Guys 1 Hammer

Wer sind die Serienmörder aus der Ukraine?

Die zwei 19 Jährigen Wiktor Sajenko und Ihor Suprunjuk sind zwei ukrainische Serienmörder. Sie werden auch die „Dnepropetrovsk Maniacs“genannt. Diesen Namen haben sie von den Medien bekommen, was so viel heißt wie die “ Verrückten aus Dnipropetrowsk“

Die beiden töteten im Juni und Juli 2007 in Dnipropetrowsk ( Ukraine ) 21 Menschen auf brutalste Art und Weise. All ihre Gräueltaten haben sie selber auf Video festgehalten, wobei ein Video durchgesickert ist und große Berühmtheit im Netz erlangte. Daher auch der Name “ 3 Guys 1 Hammer „.

Angefangen hat alles in der Ukrainischen Stadt Dnipropetrowsk. Die Menschen dort waren verängstigt, weil permanent irgendwelche Leute verschwanden. Die meistens von ihnen, wurden kurze Zeit später tot aufgefunden und das mit eingeschlagenen Schädel oder sind bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt gewesen. Es waren meist schwachen Personen, von denen keine große Gegenwehr zu erwarten war.
 
 

Der Anfang von der Mordserie

Ihre furchtbare Mordserie begann am 25 Juni 2007, als sie eine 33 Jährige Frau die mit ihrem Fahrrad auf dem Heimweg war niederstreckten. Die beiden Täter waren abends spazieren, als ihnen die Frau auf ihrem Fahrrad entgegen kam. Suprunjuk trug, aus einem bis heute nicht ganz geklärten Grund einen Hammer bei sich, unter seinem Hemd versteckt.

Als die Frau mit dem Fahrrad an den Zwei vorbei fährt, wird die Frau von Suprunjuk mit dem Hammer angegriffen. Immer wieder schlägt er gezielt auf ihren Kopf ein, solange bis sie tot ist. Doch die beiden hatten noch lange nicht genug, denn innerhalb von einer Stunden, suchten sie sich ein weiteres Opfer. Die Mordlust von den beiden war Grenzenlos.

Das zweite Opfer war ein Obdachloser Mann, der friedlich auf einer Parkbank, ganz in der Nähe des ersten Opfers schlief. Auch ihm, wurde der Schädel bis zur Unkenntlichkeit eingeschlagen. Ein Polizeisprecher sagte später, dass der Anblick der Leiche schrecklich war und eine Identifizierung war anfangs nicht möglich gewesen.

Knapp eine Wochen später, werden zwei weitere Leichen gefunden. Beide sind mit stumpfen Gegenständen erschlagen worden. Die Polizei arbeitete zu diesem Zeitpunkt schon auf Hochtouren, hatte aber noch keine Ahnung, mit wem sie es hier zu tun hat. Weitere 5 Tage später, ermordeten die beiden 3 Menschen an einem einzigen Tag.

Das erste Opfer an diesem Tag, war ein Mann der von einem Nachtclub nach Hause wollte. Er wurde am nächsten Tag vor dem Haus seiner Mutter tot aufgefunden. Noch in der gleichen Nacht töteten sie eine 28 Jährige Nachtwächterin. Kurze Zeit später, schlugen sie wieder wie bei ihren ersten Mord einer Frau den Schädel ein.

Sofort am nächsten Tag, ging das Morden weiter. Sajenko und Suprunjuk griffen zwei Jungen beim Fischen an. Nur einer von den beiden überlebte. Es folgten zwölf weitere sinnlose Morde, meist mehrere an einem Tag. So waren ihre Opfer oft, Kinder, Ältere, Behinderte, Obdachlose und Frauen. Alles Menschen, die für die beiden mehr oder weniger leichte Beute waren. Oft schlugen sie ihren Opfern die Schädel ein, aber so brutal, dass ihre Gesichter nicht mehr erkennbar waren und die Polizei Probleme hatte, die Leichen zu identifizieren.

Manchmal, wurden den Opfer auch die Augen herausgeschnitten, teilweise bei lebendigen Leib. Sie gingen sogar so weit, dass sie einer schwangeren Frau, den Fötus aus dem Unterleib schnitten. Alle Taten wurden mit der Handykamera gefilmt und es ist grausam zu hören, wie die zwei Täter sich an dem Leid ihrer Opfer ergötzen und richtig Spaß am Morden haben. Als Tatwerkzeuge haben sie Hämmer, Schraubenzieher und Eisenrohre benutzt. Die Leute in Dnipropetrowsk, hatten teilweise soviel Angst, dass sie sich nicht mehr aus ihren Häusern trauten.

Der 14 Jährige Fischerjunge, der den Angriff überlebte, konnte mit der Polizei zusammen ein Phantombild der beiden erstellen. Außerdem, wurde der letzte Mord von den beiden von einigen Zeugen beobachtet und sie konnten Sajenko und Suprunjuk ebenfalls genau beschreiben. Eine Sonderkommission wurde gebildet, an der mehr als 2000 Polizisten beteiligt waren.

Des Weiteren, entwendeten sie ihren Opfer verschiedene Wertgegenstände wie z.B Mobiltelefone und verkauften diese in Pfandleihhäusern, sodass die Polizei Sajenko und Suprunjuk am 23 Juli 2007 endlich festnehmen konnte.
 
 

Das Urteil der beiden Serienmörder

3 Guys 1 Hammer Das Urteil der beiden Serienmörder

Die beiden wurden wegen 21 Morde und verschiedenen Raubüberfällen angeklagt. Zunächst gab es von den beiden Tätern Geständnisse, die jedoch kurze Zeit später wieder zurückgezogen wurden. Die beiden sagten vor Gericht aus, dass sie etwas gegen ihre Ängste tun wollten, weil sie in der Schule von ihren Mitschülern geärgert wurden.

Des Weiteren, wollten sie ihre angestauten Aggressionen loswerden und begannen damit Tiere zu töten, wie z.B Katzen erhängen oder Hunde zu enthaupten. Schließlich reichten Tiere nicht mehr aus und das sinnlose Morden an Menschen nahm seinen Lauf.

Als vieles über das Leben und die Hintergründe der zwei Täter bekannt wurde, wusste man letztendlich, warum die beiden dies taten. Sie hatten ein starkes Selbstwert Defizit und erlebten sich schon seit ihrer Kindheit, als wertlos und minderwertig und wollte ihre Gefühle durch ihre Taten aufwerten.

Suprunjuk und Sajenko wurden zu lebenslanger Haft verurteilt.

Der Antrag, durch die Anwälte von Suprunjuk und Sajenko ein neues Gerichtsverfahren zu bekommen, wurde im November 2009 abgelehnt.


 

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